Die Kartoffel zog los und traf eine Schnecke. "Entschuldige", sagte die Kartoffel, ich will dich nicht aufhalten, aber weißt du, wo ich einen Monolithen finden kann?"
Die Schnecke streckte einen Fühler aus, der sich nicht entscheiden konnte, in welche Richtung er zeigen wollte. "Monolith? Das klingt aber sehr einseitig." Ohne ein weiteres Wort, drehte sich die Schnecke in einen weitem Wendekreis um, hob noch einmal einen Fühler zum Gruß und war verschwunden.
Seufzend lief die Kartoffel weiter. Die Sonne stand hoch am Himmel und brannte auf die Kartoffel nieder. Langsam begann sich ihre Schale zu pellen. Da sah sie einen Fuchs am Waldrand. Ganz außer Atem erreichte sie den Fuchs." Weißt du vielleicht, wo ich einen Monolithen treffen kann?"
"Lass mich mal überlegen... Also, ja sicher! Mono... was?"
"... lith"
"Selbstverständlich", sagte der Fuchs im Brustton der Überzeugung, "das wusste ich. Wenn du etwas für mich tun könntest, nur eine winzige Kleinigkeit, dann sage ich es dir."
Das war ja einfach, dachte die Kartoffel. "Klar, was willst du?"
Der Fuchs strich mit erhobenen Kopf und nachdenklich wirkendem Ausdruck ein paar Mal um die Kartoffel herum. "Bring mir ein Hühnerei. Da vorn ist ein Bauernhof. Dann sag ich dir, wo der Monolith sich gerade befindet."
Die Kartoffel spähte in die Richtung, die der Fuchs ihr angedeutet hatte und erkannte nicht weit entfernt ein großes, umzäuntes Bauernhaus...
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